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Aktuelle Meldungen

27.06.2016
Erfolgreiche Teilnahme am BE SMART – DON T START Wettbewerb


Die Klasse 6c bejubelt den 1. Preis
Alle Klassen der Jahrgangsstufe 6 haben in diesem Jahr erfolgreich am bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen teilgenommen. Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Von November 2015 bis April 2016 sind unsere Schülerinnen und Schüler rauchfrei geblieben. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt "Nein" zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form. In den Klassenleiterstunden wurde das Thema "Rauchen" aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und die wöchentliche Bestätigung des Nichtraucher-Status abgefragt.
Die Klassen 6b und 6c hatten Interesse, sich dem Thema auch mit einer kreativen Aktion zu nähern. Zusätzlich zur oben genannten Teilnahme schickten sie einen Beitrag zum Kreativwettbewerb ein.
Die Klasse 6c orientierte sich an den diesjährigen Motiven der Kampagne und baute im Kunstunterricht smarte Puppen aus Pappmaché, die mit einem Badeanzug, einem Bikini oder einer Badehose bekleidet waren. Der Jüchener Bach bot Gelegenheit und Kulisse, die Puppen schwimmen zu lassen und die Kunstaktion wurde filmisch festgehalten. Der Film wurde im Regionalwettbewerb mit dem 1. Preis ausgezeichnet und die Klasse erhielt 150 € für die Klassenkasse.
Die Klasse 6b reimte Verse und gestaltete daraus ein Gedicht. Abgerundet wurde der Beitrag mit einer Bildergeschichte, welche Möglichkeiten aufzeigte, NEIN zur Zigarette zu sagen. Dieser Beitrag erhielt beim Kreativwettbewerb den 3.Platz und bescherte der Klasse 75 €.
Durch die diesjährigen Erfolge sind unsere Schülerinnen und Schüler schon jetzt motiviert, auch im nächsten Jahr am Wettbewerb teilzunehmen.

A. Klasen-Laumann

Eine starke Aktion

Die Klasse 6c bedankt sich für den 1. Preis

Auch die Klasse 6b wurde ausgezeichnet - mit dem 3. Preis

Die Fotostory der Klasse 6b...

... und das Gedicht

Die Kurzzusammenfassung des Gewinnerbeitrags

Veröffentlicht durch: Herrn Mändle


23.06.2016
Schüler setzen sich für mehr FAIRantwortung ein

Fairer Handel steht bereits heute in vielen Schulen auf der Tages­ordnung. Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen und Schulformen beschäftigen sich mit dem Thema im Unterricht.

Darüber hinaus engagieren sie sich in Projekten und bei Schulfesten dafür, die vielfältigen Möglich­keiten für den Einsatz fair gehandelter Produkte zu erproben und in ihrem eigenen Umfeld besser bekannt zu machen.

Damit setzen sie Zeichen und tragen dazu bei, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauernfamilien und Beschäftigten in den Produzentenländern zu verbessern.

Den vollständigen Artikel gibt es hier.


Veröffentlicht durch: Herrn Mändle


15.06.2016
Schülerstimmen zum Austausch in Leers


Die Freundschaft ist auch symbolisch besiegelt
Vom 2.3. bis zum 4.3.2016 waren wir in dem französischen Dorf Leers bei den Schülern des College Alphonse Daudet zu Gast. Der größte Unterschied zu Deutschland sind die Essgewohnheiten der Franzosen. In Frankreich ist fast jede Mahlzeit außer dem Frühstück mehrgängig. Auf das Frühstück legen die Familien beinahe keinen Wert, es gibt meistens nur eine Scheibe Brot und ein wenig zu trinken. Allerdings trinken die Schüler dort schon in jungen Jahren Kaffee, auch in der Schulcafeteria wurde Kaffee an die Kinder verteilt. Komischerweise wurde schon unmittelbar nach dem Frühstück das Mittagessen ausgehändigt.
Uns ist aufgefallen, dass an französischen Schulen sehr viel Frontalunterricht stattfindet, d.h. es wird nicht viel geschrieben oder gerechnet, sondern die meiste Zeit steht die Lehrerin an der Tafel und stellt Fragen oder erklärt den Schülern etwas. Wir konnten auch ein wenig über die Geschichte und die französische Kultur erfahren, da wir am letzten Tag in einem Museum waren.
Natürlich sind wir auch in die nächstgrößere Stadt Lille gefahren, um uns ein paar Eindrücke einer französischen Großstadt zu verschaffen.
Insgesamt war die Reise sehr interessant und eindrucksvoll, wir haben viele neue Dinge über das Land und die Leute erfahren.
Einen Schüleraustausch nach Frankreich können wir nur empfehlen!

von Lars v. G. und Bastian I., Klasse 8d


Am dritten Tag sind wir mit unseren Corres (Austauschpartner) ins Museum gefahren, das sich in Roubaix, einer kleinen Stadt in der Nähe von Leers, befindet. Das Museum heißt „La piscine“, es ist ein altes Schwimmbad, wie das Wort schon sagt: „Piscine“ ist nämlich französisch und bedeutet Schwimmbad. Es ist das älteste Museum der Stadt. Das damalige Schwimmbad ist jetzt ein Kunstmuseum.
Am Anfang haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und haben eine Führung durchs Museum bekommen. Dort wurden uns die Gegenstände und Gemälde vorgestellt und erklärt. Das Ganze war auf Französisch und wurde für uns übersetzt. Dort durften wir auch Vieles selbst ausprobieren. So gegen 12 Uhr war unsere Führung zu Ende. Es war sehr interessant und spannend!

Charlotte R., Klasse 7c


Wir fuhren vom 2. bis zum 4. März nach Leers. Los ging es um 8 Uhr 30 in Jüchen. Es gab einen Stopp an einer Raststätte in Belgien. Als wir in Leers angekommen sind, wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Nach dem Mittagessen sind wir nach Lille gefahren. Es gab in Lille viel zu bestaunen, z.B. Cafés, Büchereien und mehr. Dann haben wir eine Städtetour gemacht.
Am 2. Tag waren wir zuerst in der Schule. Wir hatten eine Stunde Unterricht und danach Sport. Anschließend waren wir in Roubaix Bahnrad fahren. Es war sehr cool dort. Am letzten Tag waren wir in Roubaix in einem Kunstmuseum. Es war in einem alten Schwimmbad. Dann gab es einen Brunch in der Schule. Anschließend sind wir nach Deutschland zurückgefahren. Dort wurden wir von unseren Eltern abgeholt. Es war, wie ich finde, eine schöne Erfahrung. Und bald kommen die Franzosen zu uns. Ich würde wieder teilnehmen.

David K., Klasse 6a


Die Französischkurse der 7. und 8. Klasse machten einen Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Leers. Wir sind mit dem Bus gefahren: Im Bus waren wir alle schon aufgeregt, hatten aber auch Spaß. In Leers angekommen betrachteten wir die Schule aus dem Fenster des Busses und beim Ausstieg die Franzosen.
Als wir den Familien zugeteilt wurden, waren die ersten Annäherungsversuche nicht so gut, dies lockerte sich jedoch bald auf. Einige sind essen gegangen, andere sind erst mit ihrer Gastfamilie nach Hause gefahren. Die ersten Gespräche waren gar nicht so leicht. Nachdem wir ein bisschen Zeit zusammen verbracht hatten, sind wir mit der ganzen Gruppe nach Lille gefahren und haben dort eine Stadttour gemacht. Die Franzosen versuchten uns mit Händen und Füßen und natürlich auf Französisch zu erklären, dass wir uns in zwei Gruppen aufteilen sollen, um jeweils am nächsten und übernächsten Abend Lasergame zu spielen.
Meine Gruppe war die erste. Es hat sehr viel Spaß gemacht, obwohl man sich sprachlich noch nicht so gut verstanden hat. Meine Partnerin hat mir zu Hause ihre Familie vorgestellt und das Haus gezeigt. Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Schule und durften uns ein wenig den Unterricht ansehen. In den Pausen unterhielten wir uns mit den französischen Schülern, was sehr lustig war.
Danach sind wir mit allen auf einer Fahrradrennbahn (Vélodrome) gefahren. Alle haben sich getraut zu fahren und fast alle hatten großen Spaß daran!
Am Abend ist die zweite Gruppe zum Lasergame gefahren. Die anderen sind in ein Einkaufszentrum gegangen und haben dort gestöbert und geschaut, welche Spezialitäten die Franzosen haben. Alle haben sich gut verstanden und haben versucht miteinander zu sprechen. Nach dem etwas anstrengenden Tag habe ich mich noch etwas mit meiner Partnerin unterhalten und bin am Abend ins Bett gefallen.
Der letzte Morgen lief etwas stressiger ab, da ich meine Sachen packen und mich von meiner Gastfamilie verabschieden musste. Einerseits habe ich mich gefreut nach Hause zu fahren, aber der Abschied von der Familie war auch ein wenig traurig.
Wieder in der Schule haben wir die Koffer in den Bus geladen und haben uns auf dem Weg zum Museum gemacht.
Dann haben wir noch in der Schule gebruncht, bevor wir abgefahren sind. Nach einem letzten Abschied fuhren wir nach Hause. Es war eine coole Zeit und eine gute Erfahrung. Wir freuen uns, wenn wir den Franzosen Deutschland zeigen dürfen.

Dunja L., Klasse 8c

Auch die Französisch-Lehrerin Frau Schmidt äußert sich zum Austausch:

An dieser Stelle bedanke ich mich bei den SchülerInnen und Eltern, die dieses Jahr beim Schulaustausch mit dem Collège Alphonse Daudet in Leers mitgewirkt haben, und in deren Namen bei der Gemeinde sowie bei unserem Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung, die uns einen problemlosen Ablauf ermöglicht hat. Es war eine sehr schöne und gelungene Erfahrung für alle Beteiligten, die wir nächstes Schuljahr – wenn möglich für eine ganze Woche - wiederholen wollen.


Die Schüler beim Sportunterricht in der Turnhalle

Warten auf das Startzeichen im Vélodrome

Die Schüler drehen gemütlich ihre Runden

Die Schüler schlendern durch die Straßen der Stadt

Nicht umsonst heißt dieses Museum La Piscine

Veröffentlicht durch: Herrn Mändle


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